Zeitarbeit: Aus- und Weiterbildungszeitschrift für die Geschichtswissenschaften https://majournals.bib.uni-mannheim.de/zeitarbeit <p><strong><img src="/public/site/images/kuemper/zeitarbeit_logo.jpg" width="675" height="231"></strong></p> <p>Historiker*innen sind Multitalente. Und genauso vielfältig wie ihre Talente ist auch der Arbeitsmarkt, der sie erwartet. Wer aus dem Berufsleben heraus den Kontakt zu historischen Fragestellungen und zur historischen Forschung sucht, behalten will oder behalten sollte - sei's vom Museum, der Bibliothek, aus dem Archiv oder aus der Unternehmenskommunikation heraus -, der ist bei ZEITARBEIT goldrichtig. Das Journal richtet sich an alle Geschichtsarbeiter*innen inner- und außerhalb der Universität - und an solche, die es werden wollen. Wir erschließen Material, Räume und Welten; wir berichten über neue und über klassische Ansätze; wir behalten Neuerscheinungen zu übergreifenden, grundlegenden und arbeitspraktischen Themen im Blick; wir berichten über Berufsperspektiven; wir stellen immer wieder die bohrende Frage: Warum das alles? Und regelmäßig beantworten wir sie auch. Versprochen. Inspiriert haben uns dazu die Ausbildungszeitschriften der Jurist*innen und die (leider nicht mehr erscheinenden) "Kunsthistorischen Arbeitsblätter".</p> Lehrstuhl für Geschichte des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit (Universität Mannheim) de-DE Zeitarbeit: Aus- und Weiterbildungszeitschrift für die Geschichtswissenschaften 2629-2483 Inhaltsverzeichnis https://majournals.bib.uni-mannheim.de/zeitarbeit/article/view/132 <p>Alle Artikel dieser Ausgabe auf einen Blick.</p> Verena Böckle Copyright (c) 2019 Verena Böckle http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2019-12-31 2019-12-31 1 3 3 10.25521/ztbt.2019.132 Editorial https://majournals.bib.uni-mannheim.de/zeitarbeit/article/view/130 <p>Ein kleines bisschen Programmatik vorweg: ZEITARBEIT – Was wir sind und was wir sein wollen.</p> Hiram Kümper Copyright (c) 2019 Hiram Kümper http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2019-12-21 2019-12-21 1 4 7 10.25521/ztbt.2019.130 Wie man lernt, den Schwarzen Tod zu unterrichten https://majournals.bib.uni-mannheim.de/zeitarbeit/article/view/126 <p>Neben einer präzisen Zusammenfassung des aktuellen Forschungsstandes zur mittelalterlichen Pest, bietet Monica H. Green in diesem Artikel vor allem Vorschäge, wie man die mittelalterliche Pest als Thema in die Hochschullehre einbinden könnte.</p> Monica H. Green Copyright (c) 2019 Monica H. Green http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2019-12-02 2019-12-02 1 8 24 10.25521/ztbt.2019.126 Zeitreihenanalysen an Holz https://majournals.bib.uni-mannheim.de/zeitarbeit/article/view/109 <p>Was ist eigentlich Dendrochronologie? Und wie kann sie für Historiker*innen nützlich sein? Diese und weitere Fragen klärt der Beitrag und führt damit in die Arbeitsweise der Jahrringforschung ein.</p> Thorsten Westphal Copyright (c) 2019 Thorsten Westphal http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2019-10-02 2019-10-02 1 25 33 10.25521/ztbt.2019.109 Nachgefragt: Urheberrecht in der Lehre https://majournals.bib.uni-mannheim.de/zeitarbeit/article/view/123 <p>Am 1. März 2018 ist das Gesetz zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft (Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz – UrhWissG) in Kraft getreten. Damit wurden insbesondere sechs sogenannte „gesetzlich erlaubte Nutzungen“ in das Urheberrechtsgesetz (UrhG) eingeführt, die sich an verschiedene Adressat*innen in Bildung und Wissenschaft richten und die früheren Schrankenregelungen in diesem Bereich ersetzen. Dieser Beitrag soll über die wichtigsten Änderungen für Lehrende an Hochschulen beim Bereitstellen urheberrechtlich geschützter Materialien in digitalen Semesterapparaten, bei Kopien für die eigene wissenschaftliche Forschung und beim Bildzitat informieren.</p> Marion von Francken-Welz Copyright (c) 2019 Marion von Francken-Welz http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2019-11-05 2019-11-05 1 34 37 10.25521/ztbt.2019.123 Museum als Berufsziel - Volontariat als Einstieg?! https://majournals.bib.uni-mannheim.de/zeitarbeit/article/view/93 <p>Wer nach dem Studium im musealen Bereich tätig werden möchte, wird sich früher oder später um eine Volontariatsstelle bewerben. Der Artikel beleuchtet Möglichkeiten und Voraussetzungen, aber auch Risiken, die mit einer solchen Anstellung einher gehen können.</p> Marina Kröckel Copyright (c) 2019 Marina Kröckel https://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2019-06-12 2019-06-12 1 38 42 10.25521/ztbt.2019.93 Soll ich oder soll ich nicht? https://majournals.bib.uni-mannheim.de/zeitarbeit/article/view/92 <p>Blogartikel zu lesen kostet Zeit, sie zu schreiben noch mehr. Das gilt für herkömmliche Blogs genauso wie für Wissenschaftsblogs. Wenn ich also nicht explizit dafür bezahlt werde, Blogs zu lesen oder Blogposts zu schreiben (und wer wird das schon?): Warum lohnt es sich dennoch, diese Zeit zu investieren? Dieser Artikel liefert zehn mögliche Antworten.</p> Björn Gebert Copyright (c) 2019 Björn Gebert https://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2019-06-04 2019-06-04 1 43 51 10.25521/ztbt.2019.92 Translationsgeschichte https://majournals.bib.uni-mannheim.de/zeitarbeit/article/view/124 <p>Übersetzungsprozesse und die damit verbundenen kulturellen Kontexte boomen in letzter Zeit in den historischen Wissenschaften. Mitte 2017 annoncierte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) das neue Schwerpunktprogramm „Übersetzungs­kulturen in der Frühen Neuzeit“ (SPP 2130), das über sechs Jahre Forschungen in diesem Bereich unterstützen soll. Aber wie genau schreibt man eigentlich die Geschichte von Übersetzungsprozessen? Und hat Translationsforschung eine ge­nuin historische Dimension? Was, kurz gefragt, kann man sich unter „Translationsgeschichte“ eigentlich vorstellen?</p> Julia Richter Copyright (c) 2019 Julia Richter http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2019-11-13 2019-11-13 1 52 55 10.25521/ztbt.2019.124 Leichenpredigten https://majournals.bib.uni-mannheim.de/zeitarbeit/article/view/91 <p>Zwischen ca. 1550 und 1750 florierten gedruckte Leichenpredigten als Erbauungsliteratur. Der Artikel gibt einen kurzen Überblick über den Inhalt und die Funktion von Leichenpredigten und ordnet sie als historische Quelle ein.</p> Max-Quentin Bischoff Copyright (c) 2019 Max-Quentin Bischoff https://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2019-06-04 2019-06-04 1 56 58 10.25521/ztbt.2019.91 Die Historische Bibliothek der Stadt Rastatt im Ludwig-­Wilhelm-Gymnasium https://majournals.bib.uni-mannheim.de/zeitarbeit/article/view/111 <p>Direkt im Schatten der Barockresidenz Ra­statt ist das städtische Ludwig-­Wilhelm-Gymnasium Stand­ort einer eindrücklichen historischen Bibliothek, zu der nennenswerte Inkunabelbestände und sogar eine ganze Reihe mittelalterlicher Handschriften zählen. Die betreuende Bibliothekarin Heike Endermann stellt in diesem Beitrag die Sammlung vor.</p> Heike Endermann Copyright (c) 2019 Heike Endermann http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2019-10-02 2019-10-02 1 59 63 10.25521/ztbt.2019.111 Lesen Lernen https://majournals.bib.uni-mannheim.de/zeitarbeit/article/view/127 <p>Anhand der 2. Ausgabe der <em>Cosmographia</em> des Sebastian Münster von 1545 wird eine Handreichung für Studierende gegeben, die den Einstieg beim Lesen frühneuzeitlicher Quellen erleichtern soll.</p> Hiram Kümper Copyright (c) 2019 Hiram Kümper http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2019-12-02 2019-12-02 1 64 67 10.25521/ztbt.2019.127 Warum sprechen momentan eigentlich alle über's Meer? https://majournals.bib.uni-mannheim.de/zeitarbeit/article/view/131 <p>Das Meer ist in aller Munde. Nicht nur, aber sicher auch der Tagespresse wegen, die uns regelmäßig mit neuen furchtbaren Bildern von humanitären Katastrophen oder von besorgniserregenden Interventionen in der Golfregion versorgen. Das Meer hat Historiker*innen schon lange fasziniert. Fernand Braudels großem Klassiker über die Méditerranée (1949) haben sich gerade in den letzten Jahrzehnten zahlreiche große und unüberschaubar viele kleine Studien an die Seite gesellt. Die Mediterranistik ist mittlerweile im deutschen Sprachraum ein etabliertes Fach, die Ozeane dagegen noch immer eher ein Feld, das von der anglo- und frankophonen Forschung dominiert wird. Im Feature dieser Ausgabe haben wir Expert*innen, die sich in unterschiedlichen Kontexten mit den historischen Dimensionen des Meeres beschäftigen, die Frage gestellt, warum das Meer eigentlich momentan so ein großes Thema ist.</p> Andreas Eckl Jürgen Elvert Markus Koller Hiram Kümper Michael North Ursula Richenberger Copyright (c) 2019 Andreas Eckl, Jürgen Elvert, Markus Koller, Hiram Kümper, Michael North, Ursula Richenberger http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2019-12-22 2019-12-22 1 68 75 10.25521/ztbt.2019.131 Neue Literatur https://majournals.bib.uni-mannheim.de/zeitarbeit/article/view/113 <p>In dieser Rubrik werden in jüngster Zeit erschienene Bücher vorgestellt.</p> Christina Clever-Kümper Monika Gussone Christian Hänger Stephan Köhler Hiram Kümper Ruth Fiona Pollmann Wilfried Rosendahl Copyright (c) 2019 Christina Clever-Kümper, Monika Gussone, Christian Hänger, Stephan Köhler, Hiram Kümper, Ruth Fiona Pollmann, Wilfried Rosendahl http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2019-10-02 2019-10-02 1 76 117 10.25521/ztbt.2019.113 Medien der Weltbeschreibung im 16. Jahrhundert https://majournals.bib.uni-mannheim.de/zeitarbeit/article/view/128 <p>Das 16. Jahrhundert ist eine Zeit des Wandels für Europa – darüber ist man sich jenseits aller berechtigten Kritik an der Epochenscheide um 1500 immer noch weithin einig. Wenn man sich auch füglich darüber streiten kann, wie sehr sich das Weltbild der Europäer in dieser Zeit wirklich verändern mag; eines ändert sich in jedem Fall: die Beschreibung der bekannten Welt. Denn die wird im 16. Jahrhundert größer. Und so verändern sich auch die Medien, in denen diese Welt beschrieben, geordnet und sich zu Eigen gemacht wird. In einer Reihe von Artikeln werden über die nächsten Ausgaben der ZEITARBEIT unterschiedliche Quellengattungen vorgestellt, in denen das besonders deutlich wird.</p> Hiram Kümper Copyright (c) 2019 Hiram Kümper http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2019-12-21 2019-12-21 1 118 127 10.25521/ztbt.2019.128 Ein großer Krieg macht dicke Bücher https://majournals.bib.uni-mannheim.de/zeitarbeit/article/view/129 <p>2018 ist ein großes Jubiläumsjahr der Kriege gewesen. Erstaunlicherweise ist der Beginn des Dreißigjährigen Krieges dabei nicht so sehr von der Erinnerung an das Ende des Ersten Weltkrieges überschattet worden, wie es viele wohl angenommen hätten. Tatsächlich ist eine Flut von neuen Titeln auf den Markt gekommen, wurde viel getagt und sind auch zahlreiche, wenngleich meist eher kleinere Ausstellungen eröffnet worden. Diese Sammelrezension soll eine Orientierung über die Neuerscheinungen des Jubiläumsjahres geben.</p> Hiram Kümper Copyright (c) 2019 Hiram Kümper http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2019-12-21 2019-12-21 1 128 136 10.25521/ztbt.2019.129